Heinz Jahnen Pflüger
Stadtplaner und Architekten Partnerschaft

Heinz Jahnen Pflüger – Stadtplaner und Architekten Partnerschaft

[Bild: Titelbild][Bild: Projektbeteiligte Regionale Baukultur und Tourismus][Bild: Titelblatt Regionale Baukultur und Tourismus][Bild: Harkortstraße Düsseldorf][Bild: Jurysitzung Staatspreis Baukultur BW 2015][Bild: Logo Baukultur BW][Bild: Pressekonferenz ITB 2015][Bild: Cover "Schöne Straßen und Plätze" - Funktion Sicherheit Gestaltung][Bild: Neugestaltung des ZOB Oberhof in Gladbeck][Bild: © 2010 Zumtobel Lighting GmbH][Bild: Projekte in Düsseldorf 2002-2013][Bild: Übersichtsplan][Bild: Logo Konvent der Baukultur K-2012][Bild: Startseite Quartiersplattform Viehplätzchen][Bild: Mainlände - Schweinfurt][Bild: Baugebiet Wellenbogen][Bild: Modell der überplanten Halle 18][Bild: Ausschnitt Wettbewerbsentwurf Molestina Architekten Köln und FSW LA Düsseldorf][Bild: HJPplaner suchen][Bild: individuell gefertigter Weihnachtsbaumschmuck][Bild: Weihnachtsbaum für das Viehplätzchen][Bild: Grüne Fahrgasse][Bild: Poller Grün][Bild: Viehplätzchen Grün][Bild: Viehplätzchen Maßnahmenplan (01/09)][Bild: Pressegespräch bei der Eröffnung][Bild: Stadtteilbüro][Bild: Drachenfels Isometrie][Bild: Drachenfels-4bilder]

10.11.2016: „Baukultur und Tourismus“ geht in die zweite Runde…

Das Netzwerk BAUKULTOUR (HJPplaner Aachen und COMPASS Köln) hat die Ausschreibung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) für die Forschungsassistenz im neuen ExWoSt-Forschungsfeld „Baukultur und Tourismus – Kooperation in der Region“ gewonnen! Als Fortsetzung der Studie „Regionale Baukultur und Tourismus“, sollen die damals von uns erarbeiteten Erkenntnisse und Empfehlungen nun in acht Modellregionen in ganz Deutschland in der Praxis erprobt werden. Die Arbeit des Forschungsfeldes erstreckt sich bis zum Herbst 2019.

Mit unserer Arbeit unterstützen wir die Kooperation von lokalen Akteuren beider Disziplinen, die sich vorgenommen haben, Baukultur und Tourismus strategisch zusammenzuführen, sodass beide „Seiten“ davon profitieren.

Dabei geht es vor allem um folgende Fragen:

• Wie kann die Kooperation von Baukultur und Tourismus im ländlichen Raum gestärkt werden?

• Wie kann es gelingen, dass Akteure beider Themenbereiche erfolgreich zusammenarbeiten?

• Welche neuen Impulse können vom Zusammenspiel zwischen Baukultur und Tourismus ausgehen, um dieses Ziel in ländlichen Regionen zu erreichen?

Nach einer überwältigenden Resonanz auf unseren Projektaufruf, läuft derzeit der Auswahl- und Qualifizierungsprozess für die Modellvorhaben. Anfang nächsten Jahres startet dann die gemeinsame Arbeit. Wir freuen uns darauf!

11.05.2016: Tourismusausschuss des deutschen Bundestages diskutiert über die Studie „Regionale Baukultur und Tourismus"

Referatsleiterin Gabriele Kautz vom Bundesbauministerium (BMUB), Martina Leicher (COMPASS), Projektleiterin Anca Cârstean (BBSR) und Dr. Frank Pflüger (HJPplaner), im Bild von links nach rechts, haben am 11. Mai 2016 die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Regionale Baukultur und Tourismus“ vorgestellt. Das Forschungsteam war dazu eigens vom deutschen Bundestag nach Berlin zu einem Expertengespräch eingeladen worden.

Die Abgeordneten, allesamt Expert/innen für Tourismuspolitik, die aus sehr unterschiedlichen Regionen Deutschlands kommen, zeigten sich am methodischen Vorgehen, an den Rahmenbedingungen und an den konkreten Ergebnissen der einjährigen Studie sehr interessiert.

Im Anschluss an die Präsentation entwickelte sich eine rege Debatte mit Fragen und Beiträgen aus allen Fraktionen, in denen sich auch oft die Situation und Problemstellungen in den eigenen Wahlkreisen widerspiegelten. Auch über die vom Forschungsteam geforderte (bessere) Zusammenarbeit der beiden Disziplinen auf Landes- und Bundesebene wurde lebhaft diskutiert.

Regionale Baukultur und Tourismus

02.02.2016: Mehrfachbeauftragung Harkortstraße Düsseldorf

Im Auftrag der CA Immo führt HJPplaner das Wettbewerbsmanagement zur Mehrfachbeauftragung mit fünf geladenen renommierten Planungsbüros durch. Auf den nicht mehr benötigten Bahnflächen unmittelbar am Hauptbahnhof Düsseldorf soll eine urbane Bebauung mit Büro-, Hotel-, Gastronomie- und Einzelhandelsnutzungen realisiert werden.

Weitere Infos Hier

25.11.2015: 24 vorbildliche Baukultur-Projekte

24 vorbildliche Baukultur-Projekte wurden für den Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg nominiert. 15 Jurorinnen und Juroren haben am 12. November 2015 in der Neuen Staatsgalerie Stuttgart die Projekte ausgewählt, die sich für den erstmals ausgelobten Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg qualifiziert haben. Die Entscheidung wird im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 2. Februar 2016 in Stuttgart bekannt gegeben. Weitere Informationen unter www.staatspreis-baukultur-bw.de.

09.09.2015: Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg

Das Büro HJPplaner betreut den „Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg“, der in diesem Jahr zum ersten Mal ausgelobt wird.

Mit dem Staatspreis zeichnet das Land Baden-Württemberg seit 2010 realisierte Bauprojekte und städtebauliche Maßnahmen aus, die beispielhaft sind für die qualitativ hochwertige baulich-räumliche Entwicklung und Gestaltung der Städte und Gemeinden in diesem Bundesland. Die Preisverleihung wird am 2. Februar 2016 im "Haus der Wirtschaft" in Stuttgart stattfinden.

10.03.2015: Regionale Baukultur und Tourismus - Forschungsstudie

HJPplaner und sein Kooperationspartner COMPASS GmbH haben zusammen mit dem BBSR Bonn die neue Forschungsstudie „Regionale Baukultur und Tourismus“ am 06.03.2015 auf der Internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin vorgestellt.

Weitere Informationen siehe unter www.baukultour.de

10.06.2014: Im Mai 2014 erschienen: Das Buch von Harald Heinz mit dem Titel "Schöne Straßen und Plätze"

Sind Gestalt, Funktion und Sicherheit Ziele, die sich bei der Gestaltung von Straßen und Plätzen zwangsläufig widersprechen müssen? Oder besteht die Kunst der Straßenraumgestaltung nicht gerade darin, diese Ziele zusammenzuführen und dadurch „schöne“ Straßen und Plätze zu schaffen?

Das Buch zeigt 60 Beispiele aus Deutschland, bei denen es gelungen ist, trotz oft gegensätzlicher Ziele Räume zu gestalten, die – jeder auf seine eigene Weise – in diesem erweiterten Sinn schön sind. Die Beispiele repräsentieren ein breites Spektrum von Straßen und Plätzen. Einige einführende Kapitel stellen dar, dass Straßenraumgestaltung eine städtebauliche Aufgabe ist, die nur transdisziplinär gelöst werden kann. In einem Ausblick werden Ziele für die künftige Praxis und Ausbildung der beteiligten Disziplinen formuliert.

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur Reiner Nagel in seinem Vorwort: „Mein Dank geht an den Verfasser und die Unterstützer, die ein bisher in dieser Qualität noch nicht vorliegendes Grundlagenwerk erarbeitet haben, an der wichtigen Schnittstelle von Städtebau, Stadt- und Freiraumplanung und eben Verkehrsplanung!

Interdisziplinäre Arbeitsweisen werden hierdurch nicht nur gefördert, sondern gleichsam zur Grundlage guter Planungs- und Baukultur. So wird deutlich: Um auf zukünftige Herausforderungen, von denen der demografische Wandel nur ein Aspekt sein wird, reagieren zu können, muss anstelle von Monofunktionalität eine multimodale Flexibilität treten, die Freiräume für Nutzungsvielfalt, Aneignung und Partizipation bietet. Kurzum: Wir wünschen uns eine Baukultur für öffentliche Räume, die nicht nur so heißen. Das Buch „Schöne Straßen und Plätze“ öffnet hierzu Türen.“

28.02.2014: 13.01.2014 - 17.01.2014 Werkstattverfahren ZOB Oberhof Gladbeck – Einstimmige Empfehlung zur weiteren Bearbeitung des Konzeptes von HJP

In einem einwöchigen Werkstattverfahren wurde gemeinsam mit der Planergruppe Oberhausen und der Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen Brilon Bondzio Weiser ein Konzept für den neuen ZOB Oberhof in Gladbeck entwickelt. Das Konzept sieht vor, die Bussteige am Ende der Gladbecker Fußgängerzone entlang der Grabenstraße/ Zweckelerstraße zu konzentrieren und einen Kombibahnsteig am neuen Bahnhaltepunkt Gladbeck Ost auszubilden. Hierdurch wurde erreicht, den Verkehr zu bündeln und so Raum zu schaffen, um die Oststadt mit einem großzügigen ebenerdigen Übergang über die Bahngleise an die Innenstadt anzubinden. Die freiwerdende Fläche des früheren ZOB kann als Freifläche und bei entsprechender Nachfrage als bebaubare Fläche genutzt werden. Die Jury sprach die einstimmige Empfehlung aus, das Konzept der ARGE HJP-PG Oberhausen-BBW weiter zu verfolgen und zu realisieren.

17.01.2014: HJP forscht weiter

Mit Beginn des Jahres 2014 starten wir zusammen mit der Compass GmbH das vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragte Forschungsvorhaben „Regionale Baukultur und Tourismus“. Im Rahmen des ExWoSt-Forschungsprogramms wird untersucht, wie Baukultur als Entwicklungsmotor für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Tourismus im ländlichen und suburbanen Raum genutzt werden kann.

Regionale Baukultur und Tourismus

06.02.2013: 11 Jahre HJPplaner in Düsseldorf

Seit über einem Jahrzehnt wirken wir an der erfolgreichen Stadtentwicklung der Landeshauptstadt mit. An vielen Stellen, wo sich derzeit die Kräne drehen, haben wir mit unserem städtebaulichen, planungsrechtlichen oder architektonischen Know-how zu einer qualitätvollen Realisierung beigetragen.

Lesen Sie mehr in 11 JAHRE DÜSSELDORF HJP-PROJEKTSCHAU 2002-2013

02.07.2012: 1. Preis - Städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb Universitätscampus Bonn Endenich

Der Entwurf organisiert den Universitätscampus Endenich als bandartige Struktur aus Gebäude-Clustern. Das Rückgrat der Gesamtanlage bildet die Fortsetzung des Pfaffenweiherweges als öffentlicher Boulevard. Der Hangbereich zwischen Boulevard und dem westlichen Straßenzug bleibt als begrünter Naturraum weitestgehend frei von Bebauung und erhält seinen räumlichen Abschluss an der oberen Hangkante durch eine villenartige Bebauung.

Städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb Universitätscampus Bonn Endenich

03.02.2012: Harald Heinz in den Konvent der Baukultur 2012 berufen

Der Konvent setzt sich aus ca. 350, auf zwei Jahre berufene Persönlichkeiten zusammen, die sich für die Anliegen der Baukultur besonders verdient gemacht haben. Neben Preisträgern, Bauherren sowie Auslobern der bundesweit bedeutsamen Baukultur-Preise gehören ausgewählte Expertinnen und Experten unterschiedlichster Professionen zu dem Kreis der Berufenen.

Die Vollversammlung des Konvents K-2012, die am 17. und 18. Juni 2012 in Hamburg zusammentreten wird, hat den Themenschwerpunkt STATTVERKEHRSTADT. Es sind inhaltlich anspruchsvolle Diskussionen zum Spannungsfeld zwischen Mobilität und Baukultur zu erwarten.

Weitere Informationen zum K-2012 finden Sie unter: http://www.bundesstiftung-baukultur.de

02.12.2011: Quartiersplattform Viehplätzchen

Das Internetangebot www.viehplae(ä)tzchen.de ist im Rahmen des Projektes Soziale Stadt geschaffen worden. Auf dieser Plattform findet die interessierte Bürgerschaft stadtteilbezogene Informationen über das laufende Sanierungsverfahren „Rund ums Viehplätzchen“ in Euskirchen. Es wird ein Überblick gegeben über das Verfahren, die Planungen und die baulichen Veränderungen (Sanieren/Umbauen). Des Weiteren berichten wir als Sanierungsbeauftragte über die vielfältigen Aktivitäten im Stadtviertel (Aktionen) und dokumentieren die Ergebnisse (Bilder und Videos). Darüber hinaus ist die Bürgerschaft eingeladen, diese Plattform mit eigenen Beiträgen mit Leben zu füllen. http://www.viehplaetzchen.de

Quartiersplattform Viehplätzchen

11.02.2011: Kommunale Kompetenz Baukultur

HJP forscht weiter:

Im Auftrag des BMVS und des BBSR bearbeitet HJPplaner das Forschungsvorhaben

Kommunale Kompetenz Baukultur

Ziel des Projektes ist es, die konkrete Bautätigkeit in den Kommunen und damit die Entstehung von Baukultur vor Ort zu unterstützen und dadurch „Ziele und Methoden der Qualitätssicherung in der kommunalen Praxis stärker zu verankern“. Als Ergebnis ist ein leicht verständlicher und anschaulicher „Werkzeugkasten der Qualitätssicherung“ angestrebt.

Die Publikation des Zwischenergebnisses ist als Download erhältlich unter http://www.kommunale-kompetenz-baukultur.de

Laufzeit Februar 2011 – September 2012

01.09.2010: Private Baulandentwicklung schafft Gestaltungsspielraum für Kommunen

Für die Kommunen sind neue, zukunftsweisende Wege einer effizienten Baulandentwicklung wichtiger denn je. So kann eine städtebauliche Entwicklung durch den Zusammenschluss von Grundstückseigentümern spürbar vorangetrieben werden. Dieses privatrechtliche Verfahren bindet alle Eigentümer vom Beginn an gleichberechtigt ein, ohne die kommunale Planungshoheit zu schwächen. Wichtige Bausteine sind die gerechte und transparente Verteilung von Kosten und Lasten sowie die Anwendung der privaten/freiwilligen Umlegung zur Neuordnung der Eigentumsverhältnisse. Das schrittweise Vorgehen von den ersten Planungen bis zur Fertigstellung und Endabrechnung wird im Folgenden ausführlich vorgestellt. Die exemplarischen Projekte in der Stadt Haltern am See stehen für viele Kommunen, die positive Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise gemacht haben.

Artikel erschienen in: RaumPlanung 2010, Heft 150/151

Download unter Veröffentlichungen

Bebauungspläne für Eigentümergemeinschaften in Haltern

06.08.2010: Willich-Anrath Halle 18 Umnutzung zu Einzelhandel/Wohnen

Seit Aufgabe der industriellen und anschließend gewerblichen Nutzung stand die unter Denkmalschutz stehende Hallenanlage leer. Als Teil eines Stahlwerkes fungierte die Halle als Lager mit offenem Grundriss und fest installierter Kranbahn. Die Architektur zeigt sich als strukturreiche gründerzeitliche Ziegelarchitektur mit gotisch anmutenden Fensteröffnungen und durch Lisenen und Friese gegliederte Fassadenabwicklungen. Abgeleitet aus der örtlichen Nachfrage wurde ein Nutzungskonzept, bestehend aus Einzelhandel im EG und Wohnen in den Obergeschossen, entwickelt.

Willich-Anrath Halle 18 - Umnutzung zu Einzelhandel/Wohnen

22.03.2010: Bebauungsplan Kö-Bogen Düsseldorf 2. Bauabschnitt

HJPplaner erarbeitet im Auftrag der Landeshauptstadt Düsseldorf den Bebauungsplan zum Kö-Bogen Projekt 2. Bauabschnitt. Auf Grundlage des Wettbewerbsbeitrages von Molestina Architekten Köln und FSW LA Düsseldorf wird für die 12 Hektar große Fläche Planungsrecht geschaffen. Ziele dabei sind die Rückgewinnung öffentlicher Räume mit hohen Aufenthaltsqualitäten und die Schaffung hochwertiger innerstädtischer Stadträume.

11.01.2010: HJPplaner suchen ...

Studentin/Student ab 5. Semester für Mitarbeit an interessanten städtebaulichen und hochbaulichen Projekten Arbeitszeit 2 Tage/Woche

Bewerbung an: mail@HJPplaner.de

30.12.2009: Weihnachtsgruß aus dem Viehplätzchen

In diesem Jahr fand in Euskirchen erstmals die Aktion "Ein Weihnachtsbaum für das Viehplätzchen" statt. Das HJP-Stadtteilbüro fand in Zusammenarbeit mit der Caritas einige Schulen, die in Rekordzeit den Weihnachtsbaumschmuck bastelten und anbrachten. Passanten, die das Geschehen interessiert beobachteten, äußerten sich wohlwollend:"Hier tut sich was!" Auch im nächsten Jahr soll die Weihnachtsbaumaktion stattfinden und die Schulen der Stadt zum Mitmachen aktiviert werden. Dieses Jahr gab es für die eifrigen "Schmücker" heißen Kakao, ab 2010 wird die Schule mit dem kreativsten Vorschlag für Weihnachtsbaumdekoration zudem mit einem Preis belohnt.

Integriertes Handlungskonzept Viehplätzchen-Viertel Euskirchen

24.06.2009: Grüner wird`s nicht !

Unter dem Motto „Grüner wird's nicht“ haben Studenten der RWTH Aachen im Sanierungsgebiet Viehplätzchenviertel in Euskirchen eine Kunstaktion durchgeführt. Betonpoller wurden mit grünem Kunstrasen beklebt, das Viehplätzchen erhielt einen Kunstrasenbelag und Fassaden verschwanden hinter dem Grün zum Zeichen des anstehenden Handlungsbedarf. Die vielen positiven Gespräche während der eintägigen Aktion zeigen, dass das Ziel der Aktion, die Aufmerksamkeit auf die Aktivitäten im Viertel zu lenken und die Bewohner zur aktiven Mitwirkung bei der Sanierung zu motivieren, voll geglückt ist.

27.04.2009: HJPplaner ist Sanierungsbeauftragter in Euskirchen

In seiner Sitzung vom 21.04.2009 hat der Umwelt- und Planungsausschuss einstimmig HJPplaner zum Sanierungsbeauftragten der Stadt Euskirchen im Sanierungsgebiet „Viehplätzchen-Viertel“ bestellt. Die Aufgaben des Sanierungsbeauftragten sind umfangreich und vielfältig: Unterhaltung eines Stadtteilbüros, Vorbereitung der Ordnungsmaßnahmen, Beratung der Eigentümer und Mieter, Aktionen und Veranstaltungen, Stellungnahmen zu privaten Modernisierungsabsichten, Information der Einwohnerschaft und der Presse... Die Sanierung kann nun Fahrt aufnehmen. Bereits in 2009 sollen die ersten Maßnahmen sichtbar werden.

Integriertes Handlungskonzept Viehplätzchen-Viertel Euskirchen

28.02.2009: Städtebaulicher und Landschaftspflegerischer Ideenwettbewerb Aubing-Ost (Ankauf)

Neues Wohnquartier auf ehemaliger Bahnfläche. Entwurfsbestimmend sind der Grüne Anger in der Mitte des neuen Quartiers und die direkte Spange zum S-Bahnhaltepunkt Leienfelsstraße. Nördlich und südlich dieser mit hohen Aufenthaltsqualitäten belegten „Grünen Mitte“ spannen sich die Wohnbaufelder auf. Der südliche Abschluss des Gebietes bildet die ökologische Ausgleichsfläche entlang der Bahn. Im Vordergrund des Konzeptes steht die Mischung unterschiedlicher Wohnungsangebote, die in qualitätvoller Weise räumlich, funktional und gestalterisch in dem neuen Quartier realisiert werden. Die vorgeschlagene, robuste und flexible Struktur für das Gesamtareal integriert sich selbstverständlich und maßstäblich in die bestehende Stadt.

Mit Lützow7, Landschaftsarchitekten, Berlin

Städtebaulicher und Landschaftspflegerischer Ideenwettbewerb Aubing-Ost (Ankauf)

19.12.2008: Städtebaulicher Realisierungswettbewerb Neue Ideen für Bedburg, 1. Preis

Die Einkaufsstadt Bedburg erhält vielfältige neue Impulse:

  • Der öffentliche Raum wird attraktiver und mit den umliegenden Grünbereichen verwoben.
  • Die Erft und ihre Wasserläufe werden bei Tag und Nacht erlebbar.
  • Neue Stadteingänge schaffen das angemessene Entree in die Stadt und werden neue Visitenkarte.
  • Das gemeinsame Rathaus für Bedburg empfängt die BürgerInnen an einer attraktiven Stelle und stellt mit dem Schloss ein stimmiges Ensemble dar.
  • Neue Nutzungen bringen neue Angebote und damit neue Kunden und Besucher.
  • Das Stadtschloss wird Teil der Stadt.
  • Attraktive innerstädtische Wohnungsangebote bereichern den Wohnungsmarkt und bieten Raum für neue Innenstadtbewohner.
  • Die gute Erreichbarkeit und ein umfassendes Parkangebot werden auch zukünftig ein wichtiges Plus für die Stadt sein.

Wettbewerb Bedburg (1. Preis)

01.12.2008: Stadtteilbüro Viehplätzchen Euskirchen eröffnet

HJPplaner hat in der Kapellenstraße 1 in Euskirchen ein Stadtteilbüro eröffnet. Ab Dezember 2008 ist das Büro jeden Dienstag von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Nach Vereinbarung sind auch andere Termine möglich. Ab 2009 sollen im Stadtteilbüro zudem auch Informationsveranstaltungen und Workshops stattfinden.

Integriertes Handlungskonzept Viehplätzchen-Viertel Euskirchen

15.07.2008: Wettbewerblicher Dialog: Neuordnung Drachenfelsstraße/ Winzerstraße/ Talstation Drachenfelsbahn in Königswinter, 1. Preis

Team Paschertz Grundstücks GmbH, Willich mit HJPplaner, Aachen

Der städtebauliche Entwurf verfolgt das Ziel, die öffentlichen Räume im Planbereich, angelehnt an die Historie des Orts, in klar gegliederte Raumabfolgen von Gassen, Straßen, Plätzen und Höfen zu organisieren. Hierzu werden Raumkanten gebildet und der Straßenraum öffnet sich als seitlich angelegter Taschenplatz mit dem Charakter eines „Winzerhofes“ und weitet sich im weiteren Verlauf zu einem langgestreckten Angerplatz im Vorbereich der Talstation auf. Die Überwindung der Höhen erfolgt als (Weinbergs-)Terrassen. Hiermit wird ein Motiv der umgebenden Landschaft aufgegriffen und erstreckt sich von den angrenzenden Rheinhängen bis zur neu geschaffenen Unterführung, sodass der Besucher bereits nach Durchschreiten der Unterführung mit dem Thema Berg, Fels und Terrassen empfangen wird. Das freiraumplanerische und Grünkonzept trägt regionaltypische Züge: Trockenmauerwerk, wassergebundene Schotterflächen, Natursteinpflasterrinnen, Treppenanlagen in Naturstein, Gehwege aus Asphalt mit hellen Zuschlagstoffen, hoch aufgeastete Pflanzungen auf dem Angerplatz, z. B. Platanen als Blätterdach und Sichtschutz zur Hochstraße, Weinreben an Spanndrähten ebenfalls als Sichtschutz.

Das Verkehrs- und Erschließungskonzept sieht eine klare Trennung von IV und Fußgängerverkehren vor. Die Überwindung des Höhenunterschieds von ca. 7 m zwischen der geplanten Unterführung und der Winzerstraße erfolgt im zentralen Bereich auf unterschiedlichen Wegen: u. a. kombinierte Rampen-Stufenanlage, langgestreckte flache Stufenanlage sowie Aufzug. Durch diese Differenzierung wird es möglich, den unterschiedlichen Mobilitätsgraden der Besucher gerecht zu werden.

Mit dem Nutzungskonzept Neubebauung soll die Versorgungssituation für Ortsansässige verbessert werden, durch Vermarktung regionaler Produkte sowie die Errichtung einer Vinothek können auch Ortsfremde als Kundschaft geworben werden. Weitere Angebote liegen im Bereich Gesundheit und Wellness, Gastronomie und altengerechten Wohnen.

Die derzeit unbefriedigende Lage der Eselstation kann auf dem neuen Angerplatz neu organisiert und im Mittelbereich präsentiert werden.

Die vorhandene „Restbebauung“ kann im städtebaulichen Konzept zunächst als Zwischenlösung bestehen bleiben, bis eine Ersatzparzelle gefunden ist.

Wettbewerblicher Dialog Neuordnung Drachenfelsstraße / Winzerstraße / Talstation Drachenfelsbahn, 1. Preis

Alle Nachrichten ...

Heinz Jahnen Pflüger

Stadtplaner und Architekten Partnerschaft
Kasinostraße 76 A · 52066 Aachen · http://www.HJPplaner.de
Telefon: +49 241 608260-0 · Telefax: +49 241 608260-10