Heinz Jahnen Pflüger
Stadtplaner und Architekten Partnerschaft

Heinz Jahnen Pflüger – Stadtplaner und Architekten Partnerschaft

[Bild: Logo Konvent der Baukultur K-2012][Bild: Startseite Quartiersplattform Viehplätzchen][Bild: Titelbild Kommunale Kompetenz Baukultur][Bild: Baugebiet Wellenbogen][Bild: Modell der überplanten Halle 18][Bild: Ausschnitt Wettbewerbsentwurf Molestina Architekten Köln und FSW LA Düsseldorf][Bild: HJPplaner suchen][Bild: individuell gefertigter Weihnachtsbaumschmuck][Bild: Weihnachtsbaum für das Viehplätzchen][Bild: Grüne Fahrgasse][Bild: Poller Grün][Bild: Viehplätzchen Grün][Bild: Viehplätzchen Maßnahmenplan (01/09)][Bild: Pressegespräch bei der Eröffnung][Bild: Stadtteilbüro][Bild: Drachenfels Isometrie][Bild: Drachenfels-4bilder]

03.02.2012: Harald Heinz in den Konvent der Baukultur 2012 berufen

Der Konvent setzt sich aus ca. 350, auf zwei Jahre berufene Persönlichkeiten zusammen, die sich für die Anliegen der Baukultur besonders verdient gemacht haben. Neben Preisträgern, Bauherren sowie Auslobern der bundesweit bedeutsamen Baukultur-Preise gehören ausgewählte Expertinnen und Experten unterschiedlichster Professionen zu dem Kreis der Berufenen.

Die Vollversammlung des Konvents K-2012, die am 17. und 18. Juni 2012 in Hamburg zusammentreten wird, hat den Themenschwerpunkt STATTVERKEHRSTADT. Es sind inhaltlich anspruchsvolle Diskussionen zum Spannungsfeld zwischen Mobilität und Baukultur zu erwarten.

Weitere Informationen zum K-2012 finden Sie unter: http://www.bundesstiftung-baukultur.de

02.12.2011: Quartiersplattform Viehplätzchen

Das Internetangebot www.viehplae(ä)tzchen.de ist im Rahmen des Projektes Soziale Stadt geschaffen worden. Auf dieser Plattform findet die interessierte Bürgerschaft stadtteilbezogene Informationen über das laufende Sanierungsverfahren „Rund ums Viehplätzchen“ in Euskirchen. Es wird ein Überblick gegeben über das Verfahren, die Planungen und die baulichen Veränderungen (Sanieren/Umbauen). Des Weiteren berichten wir als Sanierungsbeauftragte über die vielfältigen Aktivitäten im Stadtviertel (Aktionen) und dokumentieren die Ergebnisse (Bilder und Videos). Darüber hinaus ist die Bürgerschaft eingeladen, diese Plattform mit eigenen Beiträgen mit Leben zu füllen. http://www.viehplaetzchen.de

Quartiersplattform Viehplätzchen

11.02.2011: Kommunale Kompetenz Baukultur

HJP forscht weiter:

Im Auftrag des BMVS und des BBSR bearbeitet HJPplaner das Forschungsvorhaben

Kommunale Kompetenz Baukultur

Ziel des Projektes ist es, die konkrete Bautätigkeit in den Kommunen und damit die Entstehung von Baukultur vor Ort zu unterstützen und dadurch „Ziele und Methoden der Qualitätssicherung in der kommunalen Praxis stärker zu verankern“. Als Ergebnis ist ein leicht verständlicher und anschaulicher „Werkzeugkasten der Qualitätssicherung“ angestrebt.

Die Publikation des Zwischenergebnisses ist als Download erhältlich unter http://www.kommunale-kompetenz-baukultur.de

Laufzeit Februar 2011 – September 2012

01.09.2010: Private Baulandentwicklung schafft Gestaltungsspielraum für Kommunen

Für die Kommunen sind neue, zukunftsweisende Wege einer effizienten Baulandentwicklung wichtiger denn je. So kann eine städtebauliche Entwicklung durch den Zusammenschluss von Grundstückseigentümern spürbar vorangetrieben werden. Dieses privatrechtliche Verfahren bindet alle Eigentümer vom Beginn an gleichberechtigt ein, ohne die kommunale Planungshoheit zu schwächen. Wichtige Bausteine sind die gerechte und transparente Verteilung von Kosten und Lasten sowie die Anwendung der privaten/freiwilligen Umlegung zur Neuordnung der Eigentumsverhältnisse. Das schrittweise Vorgehen von den ersten Planungen bis zur Fertigstellung und Endabrechnung wird im Folgenden ausführlich vorgestellt. Die exemplarischen Projekte in der Stadt Haltern am See stehen für viele Kommunen, die positive Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise gemacht haben.

Artikel erschienen in: RaumPlanung 2010, Heft 150/151

Download unter Veröffentlichungen

Bebauungspläne für Eigentümergemeinschaften in Haltern

06.08.2010: Willich-Anrath Halle 18 Umnutzung zu Einzelhandel/Wohnen

Seit Aufgabe der industriellen und anschließend gewerblichen Nutzung stand die unter Denkmalschutz stehende Hallenanlage leer. Als Teil eines Stahlwerkes fungierte die Halle als Lager mit offenem Grundriss und fest installierter Kranbahn. Die Architektur zeigt sich als strukturreiche gründerzeitliche Ziegelarchitektur mit gotisch anmutenden Fensteröffnungen und durch Lisenen und Friese gegliederte Fassadenabwicklungen. Abgeleitet aus der örtlichen Nachfrage wurde ein Nutzungskonzept, bestehend aus Einzelhandel im EG und Wohnen in den Obergeschossen, entwickelt.

Willich-Anrath Halle 18 - Umnutzung zu Einzelhandel/Wohnen

22.03.2010: Bebauungsplan Kö-Bogen Düsseldorf 2. Bauabschnitt

HJPplaner erarbeitet im Auftrag der Landeshauptstadt Düsseldorf den Bebauungsplan zum Kö-Bogen Projekt 2. Bauabschnitt. Auf Grundlage des Wettbewerbsbeitrages von Molestina Architekten Köln und FSW LA Düsseldorf wird für die 12 Hektar große Fläche Planungsrecht geschaffen. Ziele dabei sind die Rückgewinnung öffentlicher Räume mit hohen Aufenthaltsqualitäten und die Schaffung hochwertiger innerstädtischer Stadträume.

11.01.2010: HJPplaner suchen ...

Studentin/Student ab 5. Semester für Mitarbeit an interessanten städtebaulichen und hochbaulichen Projekten Arbeitszeit 2 Tage/Woche

Bewerbung an: mail@HJPplaner.de

30.12.2009: Weihnachtsgruß aus dem Viehplätzchen

In diesem Jahr fand in Euskirchen erstmals die Aktion "Ein Weihnachtsbaum für das Viehplätzchen" statt. Das HJP-Stadtteilbüro fand in Zusammenarbeit mit der Caritas einige Schulen, die in Rekordzeit den Weihnachtsbaumschmuck bastelten und anbrachten. Passanten, die das Geschehen interessiert beobachteten, äußerten sich wohlwollend:"Hier tut sich was!" Auch im nächsten Jahr soll die Weihnachtsbaumaktion stattfinden und die Schulen der Stadt zum Mitmachen aktiviert werden. Dieses Jahr gab es für die eifrigen "Schmücker" heißen Kakao, ab 2010 wird die Schule mit dem kreativsten Vorschlag für Weihnachtsbaumdekoration zudem mit einem Preis belohnt.

Integriertes Handlungskonzept Viehplätzchen-Viertel Euskirchen

24.06.2009: Grüner wird`s nicht !

Unter dem Motto „Grüner wird's nicht“ haben Studenten der RWTH Aachen im Sanierungsgebiet Viehplätzchenviertel in Euskirchen eine Kunstaktion durchgeführt. Betonpoller wurden mit grünem Kunstrasen beklebt, das Viehplätzchen erhielt einen Kunstrasenbelag und Fassaden verschwanden hinter dem Grün zum Zeichen des anstehenden Handlungsbedarf. Die vielen positiven Gespräche während der eintägigen Aktion zeigen, dass das Ziel der Aktion, die Aufmerksamkeit auf die Aktivitäten im Viertel zu lenken und die Bewohner zur aktiven Mitwirkung bei der Sanierung zu motivieren, voll geglückt ist.

27.04.2009: HJPplaner ist Sanierungsbeauftragter in Euskirchen

In seiner Sitzung vom 21.04.2009 hat der Umwelt- und Planungsausschuss einstimmig HJPplaner zum Sanierungsbeauftragten der Stadt Euskirchen im Sanierungsgebiet „Viehplätzchen-Viertel“ bestellt. Die Aufgaben des Sanierungsbeauftragten sind umfangreich und vielfältig: Unterhaltung eines Stadtteilbüros, Vorbereitung der Ordnungsmaßnahmen, Beratung der Eigentümer und Mieter, Aktionen und Veranstaltungen, Stellungnahmen zu privaten Modernisierungsabsichten, Information der Einwohnerschaft und der Presse... Die Sanierung kann nun Fahrt aufnehmen. Bereits in 2009 sollen die ersten Maßnahmen sichtbar werden.

Integriertes Handlungskonzept Viehplätzchen-Viertel Euskirchen

28.02.2009: Städtebaulicher und Landschaftspflegerischer Ideenwettbewerb Aubing-Ost (Ankauf)

Neues Wohnquartier auf ehemaliger Bahnfläche. Entwurfsbestimmend sind der Grüne Anger in der Mitte des neuen Quartiers und die direkte Spange zum S-Bahnhaltepunkt Leienfelsstraße. Nördlich und südlich dieser mit hohen Aufenthaltsqualitäten belegten „Grünen Mitte“ spannen sich die Wohnbaufelder auf. Der südliche Abschluss des Gebietes bildet die ökologische Ausgleichsfläche entlang der Bahn. Im Vordergrund des Konzeptes steht die Mischung unterschiedlicher Wohnungsangebote, die in qualitätvoller Weise räumlich, funktional und gestalterisch in dem neuen Quartier realisiert werden. Die vorgeschlagene, robuste und flexible Struktur für das Gesamtareal integriert sich selbstverständlich und maßstäblich in die bestehende Stadt.

Mit Lützow7, Landschaftsarchitekten, Berlin

Städtebaulicher und Landschaftspflegerischer Ideenwettbewerb Aubing-Ost (Ankauf)

19.12.2008: Städtebaulicher Realisierungswettbewerb Neue Ideen für Bedburg, 1. Preis

Die Einkaufsstadt Bedburg erhält vielfältige neue Impulse:

  • Der öffentliche Raum wird attraktiver und mit den umliegenden Grünbereichen verwoben.
  • Die Erft und ihre Wasserläufe werden bei Tag und Nacht erlebbar.
  • Neue Stadteingänge schaffen das angemessene Entree in die Stadt und werden neue Visitenkarte.
  • Das gemeinsame Rathaus für Bedburg empfängt die BürgerInnen an einer attraktiven Stelle und stellt mit dem Schloss ein stimmiges Ensemble dar.
  • Neue Nutzungen bringen neue Angebote und damit neue Kunden und Besucher.
  • Das Stadtschloss wird Teil der Stadt.
  • Attraktive innerstädtische Wohnungsangebote bereichern den Wohnungsmarkt und bieten Raum für neue Innenstadtbewohner.
  • Die gute Erreichbarkeit und ein umfassendes Parkangebot werden auch zukünftig ein wichtiges Plus für die Stadt sein.

Wettbewerb Bedburg (1. Preis)

01.12.2008: Stadtteilbüro Viehplätzchen Euskirchen eröffnet

HJPplaner hat in der Kapellenstraße 1 in Euskirchen ein Stadtteilbüro eröffnet. Ab Dezember 2008 ist das Büro jeden Dienstag von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Nach Vereinbarung sind auch andere Termine möglich. Ab 2009 sollen im Stadtteilbüro zudem auch Informationsveranstaltungen und Workshops stattfinden.

Integriertes Handlungskonzept Viehplätzchen-Viertel Euskirchen

15.07.2008: Wettbewerblicher Dialog: Neuordnung Drachenfelsstraße/ Winzerstraße/ Talstation Drachenfelsbahn in Königswinter, 1. Preis

Team Paschertz Grundstücks GmbH, Willich mit HJPplaner, Aachen

Der städtebauliche Entwurf verfolgt das Ziel, die öffentlichen Räume im Planbereich, angelehnt an die Historie des Orts, in klar gegliederte Raumabfolgen von Gassen, Straßen, Plätzen und Höfen zu organisieren. Hierzu werden Raumkanten gebildet und der Straßenraum öffnet sich als seitlich angelegter Taschenplatz mit dem Charakter eines „Winzerhofes“ und weitet sich im weiteren Verlauf zu einem langgestreckten Angerplatz im Vorbereich der Talstation auf. Die Überwindung der Höhen erfolgt als (Weinbergs-)Terrassen. Hiermit wird ein Motiv der umgebenden Landschaft aufgegriffen und erstreckt sich von den angrenzenden Rheinhängen bis zur neu geschaffenen Unterführung, sodass der Besucher bereits nach Durchschreiten der Unterführung mit dem Thema Berg, Fels und Terrassen empfangen wird. Das freiraumplanerische und Grünkonzept trägt regionaltypische Züge: Trockenmauerwerk, wassergebundene Schotterflächen, Natursteinpflasterrinnen, Treppenanlagen in Naturstein, Gehwege aus Asphalt mit hellen Zuschlagstoffen, hoch aufgeastete Pflanzungen auf dem Angerplatz, z. B. Platanen als Blätterdach und Sichtschutz zur Hochstraße, Weinreben an Spanndrähten ebenfalls als Sichtschutz.

Das Verkehrs- und Erschließungskonzept sieht eine klare Trennung von IV und Fußgängerverkehren vor. Die Überwindung des Höhenunterschieds von ca. 7 m zwischen der geplanten Unterführung und der Winzerstraße erfolgt im zentralen Bereich auf unterschiedlichen Wegen: u. a. kombinierte Rampen-Stufenanlage, langgestreckte flache Stufenanlage sowie Aufzug. Durch diese Differenzierung wird es möglich, den unterschiedlichen Mobilitätsgraden der Besucher gerecht zu werden.

Mit dem Nutzungskonzept Neubebauung soll die Versorgungssituation für Ortsansässige verbessert werden, durch Vermarktung regionaler Produkte sowie die Errichtung einer Vinothek können auch Ortsfremde als Kundschaft geworben werden. Weitere Angebote liegen im Bereich Gesundheit und Wellness, Gastronomie und altengerechten Wohnen.

Die derzeit unbefriedigende Lage der Eselstation kann auf dem neuen Angerplatz neu organisiert und im Mittelbereich präsentiert werden.

Die vorhandene „Restbebauung“ kann im städtebaulichen Konzept zunächst als Zwischenlösung bestehen bleiben, bis eine Ersatzparzelle gefunden ist.

Wettbewerblicher Dialog Neuordnung Drachenfelsstraße / Winzerstraße / Talstation Drachenfelsbahn, 1. Preis

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